Internationale Musikakademie Ludwigslust 2024
Internationale Musikakademie Ludwigslust 2023
Internationale Musikakademie Ludwigslust 2022
Der Kurs richtet sich an Sängerinnen und Sänger, die sich solistisch ausbilden lassen wollen oder in Chören singen und ist offen für alle Genres wie Jazz, Pop, Klassik sowie Liedgesang. Die Kursleiterin Maren Maxeiner hat schon auf allen großen nationalen und internationalen Bühnen Erfolge gefeiert, sei es in einer Oper oder bei Oratorien. Ganz wichtig ist ihr in der pädagogischen Arbeit und der Stimmbildung, dass stets die Freude am Singen im Mittelpunkt steht.
Norbert Kaiser, 1961 in Frankfurt am Main geboren, erhielt als Kind Klarinetten-, Violin- und Klavierunterricht. Im Jahr 1979 gehörte er zu den Preisträgern des Wettbewerbs “Jugend musiziert ” .
1980 – 1985 studierte er an der Musikhochschule Detmold Klarinette bei Jost Michaels und Hans Klaus und Klavier bei Werner Genuit und übte dort 1985 und 1986 eine Assistenz aus. 1984 legte er seine künstlerische Reifeprüfung ab und wirkte von 1984 – 1988 als Klarinettist im Radio – Sinfonie – Orchester Frankfurt und bei zahlreichen CD – Produktionen des Hessischen Rundfunks mit.
Konzetreisen führten ihn nach Japan und Südamerika und unter dem Dirigenten Eliahu Inbal erhielt Norbert Kaiser den Deutschen Schallplattenpreis. Rundfunkaufnahmen als Solist im Hessischen Rundfunk und dem Südwestfunk ( Baden – Baden ) , sowie Konzerte mit den
“ Frankfurter Solisten ” und dem Streichquartett des Hessischen Rundfunks folgten.
Von 1989 bis 2000 war Norbert als erster Soloklarinettist am Staatstheater Stuttgart tätig. Er arbeitete mit namhaften Dirigenten im In- und Ausland zusammen, wie zum Beispiel mit Sir Georg Solti, Carlo Mario Giulini, Eliahu Inbal, Herbert Blomstedt, Fabio Luisi und Frühbeck de Burgos.
1989 gründete er zusammen mit Bläsern und Streichern der Staatsoper Stuttgart das
“ Stuttgarter Oktett ”. Solokonzerte spielte er u. a. mit dem Orchester der Staatsoper Stuttgart und dem Orchester der Ludwigsburger Festspiele.
Nach absolviertem Dirigierstudium in Weimar arbeitete er mit verschiedenen Profi – und Landesjugendorchestern und war 1999 bis 2001 Chefdirigent des LJO Thüringen.
Als Pädagoge wirkte er bei verschiedenen Meisterkursen, z. B. am königl. Konservatorium in Madrid, am Konservatorium in Shanghai, am Konservatorium Seoul, beim Oberstdorfer Musiksommer, “ Jeunesse musicale ” in Weikersheim, und an den Musikhochschulen in Trossingen, München und Mannheim. Außerdem war er Dozent des renommierten Kammermusikkurses in Frentzwegen ( ehemals in Hitzacker ) und der internationalen Bachakademie in Stuttgart.
1999 wurde er als Professor für Klarinette an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart berufen.
Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Cellisten Francis Gouton, welche auch auf CD dokumentiert ist.
Außerdem widmet sich Norbert Kaiser besonders den späten Werken Max Regers und anderen seiner Zeitgenossen.
Ausgewählte Pressestimmen:
Stuttgarter Nachrichten vom 2. 6. 01 :
“Norbert Kaiser demonstrierte die vielfältigen Ausdrucks- und Wirkungsmöglichkeiten seines Instruments, ihre beseelte, melodieführende Kraft, und anmutige Beweglichkeit.”
Stuttgarter Nachrichten vom 7. 10. 91 :
“ Das Publikum im Hegelsaal feierte den Klarinettisten Norbert Kaiser, seinen behutsamen, zärtlichen Umgang mit Mozarts Kantilenen, seinen schwärmerischen, nie sentimentalen Romanzenton und seinen tänzerischen Elan.”
“ Der neue Tag ” vom 30. 9. 02 ( Weidener Max Reger – Tage )
“ Norbert Kaiser und das Ituriaga – Quartett schenkten selbst erfahrenen Zuhörern eine sensationell tiefschürfend und entrückend gelungene Interpretation des Reger – Quintetts op.146
Norbert Kaiser, 1961 in Frankfurt am Main geboren, erhielt als Kind Klarinetten-, Violin- und Klavierunterricht. Im Jahr 1979 gehörte er zu den Preisträgern des Wettbewerbs “Jugend musiziert ” .
1980 – 1985 studierte er an der Musikhochschule Detmold Klarinette bei Jost Michaels und Hans Klaus und Klavier bei Werner Genuit und übte dort 1985 und 1986 eine Assistenz aus. 1984 legte er seine künstlerische Reifeprüfung ab und wirkte von 1984 – 1988 als Klarinettist im Radio – Sinfonie – Orchester Frankfurt und bei zahlreichen CD – Produktionen des Hessischen Rundfunks mit.
Konzetreisen führten ihn nach Japan und Südamerika und unter dem Dirigenten Eliahu Inbal erhielt Norbert Kaiser den Deutschen Schallplattenpreis. Rundfunkaufnahmen als Solist im Hessischen Rundfunk und dem Südwestfunk ( Baden – Baden ) , sowie Konzerte mit den
“ Frankfurter Solisten ” und dem Streichquartett des Hessischen Rundfunks folgten.
Von 1989 bis 2000 war Norbert als erster Soloklarinettist am Staatstheater Stuttgart tätig. Er arbeitete mit namhaften Dirigenten im In- und Ausland zusammen, wie zum Beispiel mit Sir Georg Solti, Carlo Mario Giulini, Eliahu Inbal, Herbert Blomstedt, Fabio Luisi und Frühbeck de Burgos.
1989 gründete er zusammen mit Bläsern und Streichern der Staatsoper Stuttgart das
“ Stuttgarter Oktett ”. Solokonzerte spielte er u. a. mit dem Orchester der Staatsoper Stuttgart und dem Orchester der Ludwigsburger Festspiele.
Nach absolviertem Dirigierstudium in Weimar arbeitete er mit verschiedenen Profi – und Landesjugendorchestern und war 1999 bis 2001 Chefdirigent des LJO Thüringen.
Als Pädagoge wirkte er bei verschiedenen Meisterkursen, z. B. am königl. Konservatorium in Madrid, am Konservatorium in Shanghai, am Konservatorium Seoul, beim Oberstdorfer Musiksommer, “ Jeunesse musicale ” in Weikersheim, und an den Musikhochschulen in Trossingen, München und Mannheim. Außerdem war er Dozent des renommierten Kammermusikkurses in Frentzwegen ( ehemals in Hitzacker ) und der internationalen Bachakademie in Stuttgart.
1999 wurde er als Professor für Klarinette an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart berufen.
Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Cellisten Francis Gouton, welche auch auf CD dokumentiert ist.
Außerdem widmet sich Norbert Kaiser besonders den späten Werken Max Regers und anderen seiner Zeitgenossen.
Ausgewählte Pressestimmen:
Stuttgarter Nachrichten vom 2. 6. 01 :
“Norbert Kaiser demonstrierte die vielfältigen Ausdrucks- und Wirkungsmöglichkeiten seines Instruments, ihre beseelte, melodieführende Kraft, und anmutige Beweglichkeit.”
Stuttgarter Nachrichten vom 7. 10. 91 :
“ Das Publikum im Hegelsaal feierte den Klarinettisten Norbert Kaiser, seinen behutsamen, zärtlichen Umgang mit Mozarts Kantilenen, seinen schwärmerischen, nie sentimentalen Romanzenton und seinen tänzerischen Elan.”
“ Der neue Tag ” vom 30. 9. 02 ( Weidener Max Reger – Tage )
“ Norbert Kaiser und das Ituriaga – Quartett schenkten selbst erfahrenen Zuhörern eine sensationell tiefschürfend und entrückend gelungene Interpretation des Reger – Quintetts op.146
Jürgen Franz is professor for flute at the University of Music and Theater in Hamburg and a member of the NDR Elbphilharmonie Orchestra Hamburg.
The flautist grew up in Rödermark near Frankfurt am Main, as a pre student he studied at the Dr. Hoch’s Conservatory in Frankfurt and then began his studies at the Frankfurt Music University. After the pre-diploma, Jürgen Franz moved to the Music University in Stuttgart to study with Jean Claude Gérard. Further studies led Jürgen Franz to Maxence Larrieu in Geneva and to James Galway in Lucerne.
Jürgen Franz began his orchestral career as a member of the Bielefeld Philharmonic. He then took up the position of first flutist with the Stuttgart Philharmonic and since August 2000 Jürgen Franz has been a member of the NDR Elbphilharmonie Orchestra in Hamburg. In addition to guest performances with orchestras such as the Berlin Philharmonic, the Leipzig Gewandhaus Orchestra, and others, Jürgen Franz regularly played as solo flautist with the orchestra of La Scala in Milan. He was also a member of the orchestra at the Bayreuth Wagner Festival. Jürgen Franz was invited by Lorin Maazel to play as solo flutist in the “Symphonica Toscanini” orchestra.
Radio and CD productions as well as numerous solo concerts have taken him to France, America, Japan, China, Hungary, Estonia and Switzerland.
Solo CD recordings such as “Flute Trios from France”, “European Recital” and “Sonatas by J. M. Leclair” with Maxence Larrieu, have been released on the Tyxart and Chant de Linos labels. His latest album “the poetic flute” can be heard on all streaming platforms.
As editor, Jürgen Franz has arranged works for flute and piano, including works by Debussy, Wagner and Brahms. His own written fantasies for flute and piano on “La Bohème”, “Turandot” and “Butterfly” have quickly become popular works in the flute repertoire all over the world.
As a soloist and chamber musician, Jürgen Franz performs at internationally renowned music and flute festivals, he is also in demand as a jury member at international competitions. His passion as a teacher led him to numerous master classes in Germany and abroad.
Jürgen Franz is artist for “W.S. Haynes Flutes” and plays a 19.5k gold flute made by the famous American flute manufacture.
Jürgen Franz ist Professor für Querflöte an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg sowie Mitglied im NDR Elbphilharmonieorchester Hamburg.
Der in Rödermark bei Frankfurt am Main aufgewachsene Flötist kam als Frühstudent an das Dr. Hoch`s Konservatorium in Frankfurt und begann anschließend sein Studium an der Musikhochschule Frankfurt. Nach dem Vordiplom wechselte Jürgen Franz an die Musikhochschule Stuttgart zu Jean Claude Gérard bei dem er sein Studium mit der Note „sehr gut“ abschloss.
Weitere Studien führten Jürgen Franz zu Maxence Larrieu nach Genf und zu James Galway nach Luzern.
Seine Orchesterlaufbahn begann Jürgen Franz als Mitglied der Bielefelder Philharmoniker. Danach trat er die Stelle als 1. Flötist bei den Stuttgarter Philharmonikern an und seit August 2000 ist Jürgen Franz Mitglied im NDR Elbphilharmonieorchester Hamburg. Außer Gastspielen bei Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, u.a. spielte Jürgen Franz regelmäßig als Soloflötist mit dem Orchester der Mailänder Scala. Er war ebenfalls Mitglied im Orchester der Bayreuther Wagner-Festspiele.
Jürgen Franz wurde zudem von Lorin Maazel als Soloflötist zum Orchester “Symphonica Toscanini” eingeladen.
Radio und CD-Produktionen sowie zahlreiche solistische Konzerte führten ihn nach Frankreich, Amerika, Japan, China, Ungarn, Estland und in die Schweiz.
Solistische CD-Einspielungen wie, „Flötentrios aus Frankreich“, „European Recital“ und „Sonaten von J. M. Leclair“ mit Maxence Larrieu sind bei den Labels Tyxart und Chant de Linos erschienen. Sein Album „the poetic flute“ ist auf allen Streaming Plattformen zu hören.
Als Herausgeber hat Jürgen Franz Werke für Flöte und Klavier bearbeitet, u.a. Werke von Debussy, Wagner, Brahms. Seine eigenen Fantasien für Flöte und Klavier über „La Bohème“, „Turandot“ und „Butterfly“ sind in kürzester Zeit international beliebte Werke im Flötenrepertoire geworden.
Als Solist und Kammermusiker tritt Jürgen Franz bei international renommierten Musik- und Flötenfestivals auf, zudem ist er als Jurymitglied internationaler Wettbewerbe gefragt.
Seine Leidenschaft als Pädagoge führt ihn zu zahlreichen Meisterkursen im In-und Ausland.
Als Artist für „W.S. Haynes Flutes“ spielt er eine 19,5k Goldflöte des berühmten amerikanischen Flötenhersteller.
The course is aimed at singers who wish to receive solo training or sing in choirs and is open to all genres, including jazz, pop, classical, and art song. The course instructor, Maren Maxeiner, has celebrated successes on all major national and international stages, whether in opera or oratorios. In her pedagogical work and vocal training, she places great importance on ensuring that the joy of singing always remains the central focus.
Christian Kunert’s first serious encounter with classical music was the piano. Soon followed by the bassoon. A musical success story begins, the first highlight of which consists of four first prizes at “Jugend musiziert” – comprising the categories bassoon quartet and bassoon solo. In 2007 he received the renowned Hamburg Eduard Söring Prize and in 2008 he won the ARD prize for bassoon with an additional audience prize.
After studying piano with Bernd Glemser and bassoon with Albrecht Holder in Würzburg, he worked as solo bassoonist at the Hamburg State Opera for 14 years. In addition, his musical personality developed through guest appearances with conductors such as Gerd Albrecht, Daniel Barenboim, Christoph Eschenbach, Bernhard Klee, Nicola Luisotti and Kurt Masur. Last but not least, Zubin Mehta, Kent Nagano, Kirill Petrenko, Donald Runnicles and Simone Young.
In 2010 Christian Kunert acquired a professorship for bassoon at the “Hochschule für Musik und Theater” (HfMT) in Hamburg. He continues to appear as a sought-after solo bassoonist as well as a renowned conductor.
Today Christian Kunert is an internationally renowned bassoon virtuoso. His fascination by the works of Wolfgang Amadeus Mozart, Giuseppe Verdi and Richard Strauss, related to opera is met by the works of Mahler and Bruckner in classical symphonies. What remains important for him are technical skills. He views them as the fundamental key of expressing the deeper meaning of compositions.
Christian Kunerts erste ernsthafte Begegnung mit klassischer Musik ist das Klavier. Bald folgt das Fagott. Es beginnt eine musikalische Erfolgsgeschichte, deren erster Höhepunkt aus gleich vier ersten Preisen bei „Jugend musiziert“ besteht – unter anderem in den Kategorien Fagott-Quartett und Fagott-Solo. 2007 erhält er den renommierten Hamburger Eduard Söring-Preis und 2008 wird er ARD-Preisträger für Fagott mit zusätzlichem Publikumspreis.
Nach seinem Studium in Würzburg, Klavier bei Bernd Glemser und Fagott bei Albrecht Holder, folgt eine 14-jährige Tätigkeit als Solofagottist an der Hamburger Staatsoper. Daneben entwickelt sich seine musikalische Persönlichkeit durch Gastauftritte bei Dirigenten wie Gerd Albrecht, Daniel Barenboim, Christoph Eschenbach, Bernhard Klee, Nicola Luisotti oder Kurt Masur. Nicht zu vergessen sind Zubin Mehta, Kent Nagano, Kirill Petrenko, Donald Runnicles oder Simone Young.
2010 übernimmt Christian Kunert eine Professur für Fagott an der Hochschule für Musik und Theater (HfMT) in Hamburg. Weiterhin tritt er als gefragter Solofagottist auf und zugleich erlebt man ihn nun auch immer öfter als Dirigent.
Christian Kunert ist heute ein international gefragter Fagott-Virtuose. Während ihn im Opernfach die Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Giuseppe Verdi und Richard Strauss faszinieren, sind es bei den klassischen Symphonikern Mahler und Bruckner. Geblieben ist für ihn die Bedeutung des handwerklichen Könnens. Er betrachtet dieses als den grundlegenden Schlüssel, um den tieferen Sinn von Kompositionen auszudrücken. Letztlich bildet für ihn die klassische Musik „die eigentliche Sprache der Seele“.
Henning Schiewer studierte von 2014 -2019 E-Bass und Kontrabass an der HMT Rostock und am Berklee College of Music in Boston. Seit 2022 ist er Student im Dr. Langner Jazzmaster an der HfMT Hamburg in den Fächern Jazz – Kontrabass und Jazzkomposition.
Seit 2019 ist er freiberuflicher Musiker, und spielt als gefragter Sideman regelmäßig in vielfältigen Bands/Ensembles, sowie Musical- und Studioproduktionen in Jazz und Pop. Er komponiert und arrangiert zudem für seine eigenen Projekte, das „Schall & Rauch Ensemble“ und „HSQ (Henning Schiewer Quartett)“ und verwebt dabei Einflüsse aus Lyrik, Klassik, Jazz, Pop und Weltmusik.
Henning Schiewer war Stipendiat des Berklee College of Music, des Musikfonds Deutschland, sowie der Norbert Janssen Stiftung.
Constantin Krahmer studied jazz piano at the music academy in Cologne from 2006-2011. He plays the piano, synthesizer and composes for his bands Close Up and Offshore, among others, with whom he has now released three albums. The band was in the final of the Burghausen Jazz Competition and played at the WDR Jazz Festival in Cologne, the Achtbrücken Festival, the Saarbrücken Jazz Festival and many more.
He is active as a sideman in various ensembles, e.g. Maik Krahl Quartet, Radius, Zuzana Leharova Quartet, Ampair:e, and many more.
In 2011 he took second place in the solo piano competition “Steinway Jazz Promotion Prize” in Düsseldorf. Numerous tours at home and abroad included performances in Poland, Austria, Belgium, France, Luxembourg, Netherlands, England, Russia and the Philippines.
In April 2021, Constantin had an eleven-day residency with the band Ampaire at the Maschinenhaus Essen, which was funded by the Federal Government’s Music Fund, the Art Foundation of North Rhine-Westphalia and the Cultural Office of the City of Essen. During this residency, 4 concert videos were produced and subsequently released.
In July 2021, Constantin founded his label Yew Records, which released the debut album of the band Ampair:e in November 2021 as the first production. The album was nominated for the Record Critics’ Award in the Electronics & Experimental category. Also in November, Constantin launched the Bron concert series, in which he invites musicians from different nations to play concerts with him in Rostock. Guests in the series included Peter Bruun, Thomas Morgan, Zola Mennenöh, Carlos Bica, Asger Uttrup Nissen, Sebastian Gille, and many more.
In February 2022, Yew Records released “Close Up”, Constantin’s debut album under his own name. The album was also nominated for the longlist of the Record Critics’ Award, this time in the “Border Crossings” category. In 2023 his first trio album with Thomas Morgan (b) and Leif Berger (dr) will be released.
In addition, Constantin has been teaching piano at the Rostock University of Music since November 2021.
Constantin Krahmer studierte von 2006-2011 Jazzklavier an der Musikhochschule in Köln. Er spielt Klavier, Synthesizer und komponiert, u.a. für seine Bands Close Up und Offshore, mit der er mittlerweile drei Alben veröffentlicht hat. Die Band stand im Finale des Jazzwettbewerb Burghausen und spielte auf dem WDR Jazzfest Köln, Achtbrücken Festival, Jazzfestival Saarbrücken u.v.m.
Er ist in verschiedensten Ensembles als Sideman aktiv, z.B. Maik Krahl Quartett, Radius, Zuzana Leharova Quartett, Ampair:e, u.v.m.
2011 belegte er den 2. Platz des Solo-Klavierwettbewerbs „Steinway Förderpreis Jazz“ in Düsseldorf. Zahlreiche Touren im In- und Ausland schlossen Auftritte in Polen, Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, England, Russland und auf den Philippinen ein.
Im April 2021 hatte Constantin mit der Band Ampair:e eine elftägige Residenz im Maschinenhaus Essen, die vom Musikfonds der Bundesregierung, der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Essen gefördert wurde. Während dieser Residenz wurden 4 Konzertvideos produziert und anschließend veröffentlicht.
Im Juli 2021 gründete Constantin sein Label Yew Records, bei dem im November 2021 als erste Produktion das Debütalbum der Band Ampair:e erschien. Das Album wurde für den Preis der Schallplattenkritik in der Kategorie ”Elektronik & Experimentelles“ nominiert. Ebenfalls im November rief Constantin die Konzertreihe Bron ins Leben, in deren Rahmen er Musiker*innen aus verschiedenen Nationen einlädt, mit ihm Konzerte in Rostock zu spielen. Gäste im Rahmen der Reihe waren z.B. Peter Bruun, Thomas Morgan, Zola Mennenöh, Carlos Bica, Asger Uttrup Nissen, Sebastian Gille, u.v.m.
Im Februar 2022 erschien bei Yew Records ”Close Up“, Constantins Debütalbum unter eigenem Namen. Das Album wurde ebenfalls für die Longlist des Preis der Schallplattenkritik, diesmal in der Kategorie ”Grenzgänge“, nominiert. Im Jahr 2023 wird sein erstes Trio-Album mit Thomas Morgan (b) und Leif Berger (dr) veröffentlicht.
Darüber hinaus hat Constantin seit November 2021 einen Lehrauftrag für Klavier an der Hochschule für Musik in Rostock.
Leon Saleh was born into a family of musicians not so long ago and began playing drums shortly thereafter. His first lesson he got it when he was 7 years old.
In 2013 he managed to get a place at the Hamburg Music Academy and studied jazz drums there. He won the “Shanghai Jazz Competition” for best drummer and best Band, was awarded the 1st prize at the Schwerin Jazz Night awarded and was a scholarship holder of the Knight Foundation, as well as the Dr. Langner Jazz Masters with a focus on Latin American and the Production of electronic music.
Leon is a musician in countless jazz, pop and electronic bands and also a sought-after studio drummer, composer for advertising & film music and producer. In addition to tours through America, Canada, Asia, Australia and Europe he worked with personalities such as Nils Landgren, Till Brönner, Rolf Zuckowski, Bodo Wartke, Daniel Aminati and the NDR Big Band.
In his project “Catnip Police” Leon composes and produces a mixture of prog rock, flamenco, classical, samba and electronic music. The Band has already played in the Elbphilharmonie and at several festivals such as the Elbe jazz. In 2019 the debut album “Catnip Begins” was released.
Leon Saleh wurde vor nicht allzu langer Zeit in eine Musikerfamilie geboren und begann kurz darauf, Schlagzeug zu spielen. Seinen ersten Unterricht bekam er im Alter von 7 Jahren.
2013 schaffte er es, sich einen Studienplatz an der Hamburger Musikhochschule zu erspielen und studierte dort Jazz-Schlagzeug. Er gewann die „Shanghai Jazz Competition“ als bester Drummer und beste Band, wurde mit dem 1. Förderpreis der Schweriner Jazznacht ausgezeichnet und war Stipendiat der Ritterstiftung, sowie des Dr. Langner Jazz Masters mit Schwerpunkten auf lateinamerikanischer und der Produktion elektronischer Musik.
Leon ist als Musiker in unzähligen Jazz-, Pop- und Elektronik-Bands aktiv und zudem ein gefragter Studiodrummer, Komponist für Werbung & Filmmusik sowie Produzent.
Neben Touren durch Amerika, Kanada, Asien, Australien und Europa arbeitete er mit Persönlichkeiten wie Nils Landgren, Till Brönner, Rolf Zuckowski, Bodo Wartke, Daniel Aminati und der NDR Big Band.
In seinem Projekt „Catnip Police“ komponiert und produziert Leon eine Mixtur aus Prog Rock, Flamenco, Klassik, Samba und elektronischer Musik. Die Band spielte bereits in der Elbphilharmonie und auf mehreren Festivals wie dem Elbjazz. 2019 erschien das Debut Album „Catnip Begins“.
Henning Schiewer studied electric bass and double bass from 2014 -2019 at the HMT Rostock and am Berklee College of Music in Boston. Since 2022 he has been a student at the Dr. Langner Jazzmaster at the HfMT Hamburg in the subjects jazz – double bass and jazz composition.
He has been a freelance musician since 2019 and regularly plays as a sought-after sideman in diverse bands/ensembles, as well as musical and studio productions in jazz and pop. He also composes and arranges for his own projects, the “Schall & Rauch Ensemble” and “HSQ (Henning Schiewer Quartet)” and interweaves influences from poetry, classical music, jazz and pop and world music.
Henning Schiewer received scholarships from the Berklee College of Music, the Musikfonds Germany, and the Norbert Janssen Foundation.
Antoaneta Emanuilova was born in Bulgaria and moved to Germany at the age of seven. She studied with Wolfgang Boettcher and Jens Peter Maintz in Berlin and with Joel Krosnick at the Juilliard School in New York. At the same time, she was a scholarship holder of the Villa Musica, the ZEIT Stiftung of the Deutsche Stiftung Musikleben, and the Landessammlung Baden-Württemberg.
Emanuilova regularly gives concerts as a soloist and has received several awards, including a first prize at the Domenico Gabrielli Competition in Berlin and the Grand Prix of the “Music and Earth” international competition. Her extensive chamber music work has led her to collaborate with musicians such as Thomas Brandis, Jörg Widmann, Nils Mönkemeyer, Anna Prohaska, Amihai Grosz, Lauma Skride, Pauline Sachse, Martin Spangenberg, Ilan Gronich, and the Kuss Quartet. In 2007 she won a principal position in the Gürzenich Orchestra in Cologne. In 2011 she left the orchestra to devote herself more to making music in smaller ensembles, and the following year became a member of the Mahler Chamber Orchestra and the Oberon Trio. The Trio performs in the Berliner Philharmonie, Wiener Konzerthaus, Amsterdam Concertgebouw, Konzerthaus Dortmund, Philharmonie Essen, and Kölner Philharmonie and with partners such as Ian Bostridge, Tabea Zimmermann, and Christoph Prégardien.
Emanuilova has given guest performances as principal cellist with the Concertgebouw Orchestra, SWR Stuttgart, Bamberg Symphony Orchestra, Komische Oper Berlin, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Scottish Chamber Orchestra and, playing on historical instruments, the Balthasar Neumann Ensemble. She has also regularly been serving as principal cellist in the Budapest Festival Orchestra under Iván Fischer for almost ten years, and has been a member of the Lucerne Festival Orchestra under Claudio Abbado.
Since 2014 she has taught her own cello class at the Rostock University of Music and Theater, including for three years as an interim professor.
Antoaneta Emanuilova wurde in Bulgarien geboren und siedelte im Alter von sieben Jahren nach Deutschland über. Ihr Studium absolvierte sie bei Wolfgang Boettcher und Jens Peter Maintz in Berlin sowie bei Joel Krosnick an der Juilliard School in New York. Gleichzeitig war sie Stipendiatin der Villa Musica, der ZEIT Stiftung in der Deutschen Stiftung Musikleben und der Landessammlung Baden- Württemberg.
Antoaneta Emanuilova spielt regelmäßig international Konzerte als Solistin und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem 1. Preis beim Domenico-Gabrielli Wettbewerb in Berlin sowie dem Grand Prix des internationalen Wettbewerbs “Musik und Erde“. Ihre intensive kammermusikalische Tätigkeit führte sie zur Zusammenarbeit mit Musikern wie Thomas Brandis, Jörg Widmann, Nils Mönkemeyer, Anna Prohaska, Amihai Grosz, Lauma Skride, Pauline Sachse, Martin Spangenberg, Ilan Gronich und dem Kuss Quartett. 2007 gewann sie eine Solostelle im Gürzenich-Orchester Köln. 2011 verließ sie das Orchester wieder, um sich stärker dem Musizieren in kleineren Formationen zu widmen, und wurde im folgenden Jahr Mitglied des Mahler Chamber Orchestra und des Oberon Trios. Das Trio konzertiert in der Berliner Philharmonie, dem Wiener Konzerthaus, dem Amsterdamer Concertgebouw, dem Konzerthaus Dortmund, der Philharmonie Essen, der Kölner Philharmonie und mit Partnern wie Ian Bostridge, Tabea Zimmermann und Christoph Prégardien.
Antoaneta Emanuilova gastiert als Solocellistin zum Beispiel beim Concertgebouworkest, dem SWR Stuttgart, den Bamberger Symphonikern, der Komischen Oper Berlin, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Scottish Chamber Orchestra oder beim auf historischen Instrumenten spielenden Balthasar-Neumann- Ensemble. Ausserdem spielt sie seit bald zehn Jahren regelmäßig als Solocellistin im Budapest Festival Orchestra unter Ivan Fischer und war Mitglied des Lucerne Festival Orchestra unter Claudio Abbado.
An der Hochschule für Musik und Theater Rostock unterrichtet sie seit 2014 eine eigene Cello-Klasse, davon drei Jahre lang in Form einer Professurvertretung.
Ning Feng ist ein international anerkannter Künstler von beeindruckender Lyrik, angeborener Muskalität und atemberaubender Virtuosität. Gesegnet mit einwandfreier Technik und seidenem Klang, reicht seine musikalische Palette von zarter Feinheit bis hin zu feuriger Intensität. Der in Berlin lebende chinesische Violinist gibt weltweit Auftritte mit den größten Orchestern und Dirigenten, bei Konzerten und Kammerkonzerten.
Zu Ning Fengs jüngsten Erfolgen zählen eine Rückkehr an das Budapester Festival Orchester mit Iván Fischer, eine Tour durch China, bei der er Dutilleux “L’arbre des songes“ aufführen wird, Touren mit dem Hong Kong Philharmonic Orchestra und Jaap van Zweden nach Europa, Asien und Australien und eine Tour nach China mit dem Konzerthausorchester Berlin und Lawrence Foster. Außerdem erfolgreiche Debüts mit der Los Angeles Philharmonic und Xian Zhang, dem National Symphony Orchestra und Gianandrea Noseda und dem BBC Philharmonic Orchestra und Simone Young. Bei Konzerten und Kammermusik tritt Ning Feng regelmäßig unter anderem mit Igor Levit, an vielen der größten internationalen Festivals und Konzertveranstaltungsorten, auf.
Zu den Highlights von Ning Fengs 2019/20 Saison gehören seine Rückkehr an das Budapester Festival Orchester mit Iván Fischer, dem City of Birmingham Symphony Orchestra mit Osmo Vänskä, dem New Jersey Symphony Orchestra mit Xian Zhang und dem Hong Kong Philharmonic Orchestra mit Yu Long.
Er wird außerdem sein Debüt mit dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem BBC National Orchestra of Wales und der Amsterdam Sinfonietta geben, mit der er Henzes Violinkonzert Nr. 2 spielen wird. Neu in seinem Repertoire ist unter anderem das Goldmark Concerto, welches Ning Feng mit der Royal Philharmonic, der China Philharmonic und den Shanghai Philharmonic Orchestras aufführen wird, allesamt unter der Leitung Yu Long.
Kammermusik Highlights beinhalten Ning Fangs Rückkehr an das Schubertiade Festival für Konzertduos mit Igor Levit, so wie Kammermusik Konzerte an der Philharmonie Köln, und für das Barbican Centre in London. Er wird ausserdem eine Reihe von Solo Bach Konzerten anlässlich des 300. Jubiläumstag der Vollendung von Bachs Solosonaten, am Hong Kong Art Festivals und anderen Orten spielen.
Ning Feng nimmt für die Channel Classics in den Niederlanden auf, und seine neue CD „Virtuosismo” mit dem Paganini Violinkonzert Nr. 1 und dem Vieuxtemps Violinkonzert Nr. 4 wird im September 2019 erscheinen. Seine frühere Aufnahme von Bachs kompletten Solowerken für Violine, wurde von der „Gramophone“ mit diesen Worten gefeiert: „unvergleichlich mit allem anderen … ist es die Illusion eines, von innen heraus projizierten Gesprächs, das mich gefesselt hat.” Weitere CDs enthalten Aufnahmen der Elgar- und Finzi-Violinkonzerte mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, des Tschaikowsky-Violinkonzerts, und von Bruchs Schottischer Fantasie mit dem Deutsche Symphonie-Orchester Berlin. Außerdem „Apasionado” mit dem Orchester Sinfónica del Principado de Asturias mit Werken von Sarasate, Lalo, Ravel und Bizet / Waxman, zwei Veröffentlichungen mit dem Dragon Quartet mit Streichquartetten von Schubert, Dvořák, Borodin, Shostakovich und Weinberg, so wie zwei CDs mit Violinen Solorepertoire.
Der in Chengdu, China, geborene Ning Feng studierte am Sichuan Conservatory of Music bei Weimin Hu, an der Hanns Eisler School of Music (Berlin) bei Antje Weithaas, und an der Royal Academy of Music (London) bei Hu Kun, wo er der erste Student war, der jemals mit der Note „100%” für sein Abschlusskonzert ausgezeichnet wurde. Preisträger internationaler Violinwettbewerbe, wie der Hannover International, des Königin Elisabeth und Yehudi Menuhin Wettbewerbs, war Ning Feng auch der erste Preisträger des internationalen Michael Hill-Violinwettbewerbs (Neuseeland) von 2005, und gewann 2006 den ersten Preis beim internationalen Paganini-Wettbewerb.
Ning Feng spielt eine 1721 Stradivari-Violine (privates Darlehen), die als “MacMillan” bekannt ist. Sie wurde freundlicherweise von den Premiere Performances of Hongkong gestellt, und wird mit Saiten von Thomastik-Infeld, Wien, gespielt.
Ning Feng is recognised internationally as an artist of great lyricism, innate musicality and stunning virtuosity. He performs across the globe with major orchestras and conductors, and in recital and chamber concerts in some of the most important international series and festivals. In 2019 the Washington Post described him as “a wonderful player with a creamy, easy tone and an emotional honesty” and BBC Music Magazine said of a recent recording “His silvery tonal purity, immaculate intonation and gently beguiling musicality have a way of making most other players sound decidedly effortful by comparison.”
Ning Feng has toured Europe, Asia and Australia with the Hong Kong Philharmonic Orchestra and van Zweden, he has toured China with the Budapest Festival Orchestra with Iván Fischer, with whom he has also performed several times in Budapest, with the Berlin Konzerthaus Orchester and Lawrence Foster, and with the Royal Liverpool Philharmonic Orchestra with whom he has also worked many times. Other career highlights to date include performances with the Royal Philharmonic Orchestra, City of Birmingham Symphony, BBC Philharmonic, BBC Scottish, LA Philharmonic, National Symphony (Washington), Helsinki Philharmonic, Bavarian Radio Symphony, Frankfurt Radio Symphony, Russian National Symphony orchestras amongst others. He has worked with many eminent conductors including Gianandrea Noseda, Marin Alsop, Yu Long, Tugan Sokhiev, Vladimir Spivakov and Vassily Petrenko
In chamber music Ning Feng works regularly with Igor Levit and together they have performed at the Schubertiade Festival, and across Germany and London, including both Wigmore Hall and Barbican Centre. He has performed many times at Kissinger Sommer Festival, and has collaborated with artists including Edgar Moreau, Daniel Müller-Schott and Nicholas Angelich
Ning Feng records for Channel Classics and his most recent disc ‘Paganini Caprices 24+1’ was released in Jan 2021, which Gramophone reviews as “his ability to make the music palatable for listeners… The more you listen the more you want to listen”, and it’s been Recommended by the Strad magazine. His earlier recording of Bach’s complete solo works for violin was hailed by Gramophone as “unlike anyone else’s… it’s the illusion of a freewheeling conversation projected from within that held me captive.” His discography also includes concerti by Elgar, Finzi, Tchaikovsky, Paganini, Vieuxtemps, Bruch (Scottish Fantasy), works for violin and orchestra by Sarasate, Lalo, Ravel and Bizet/Waxman, and with the Dragon Quartet works by Schubert, Dvořák, Borodin, Shostakovich and Weinberg.
Born in Chengdu, China, Ning Feng studied at the Sichuan Conservatory of Music with Prof. Weimin Hu, the Hanns Eisler School of Music (Berlin) with Prof. Antje Weithaas and the Royal Academy of Music (London) with Prof. Hu Kun, where he was the first student ever to be awarded 100% for his final recital. The recipient of prizes at the Hanover International, Queen Elisabeth and Yehudi Menuhin International violin competitions, Ning Feng was First Prize winner of the 2005 Michael Hill International Violin Competition (New Zealand), and in 2006 won first prize in the International Paganini Competition.
Ning Feng plays the 1710 Stradivari violin known as the ‘Vieuxtemps Hauser’, by kind arrangement with Premiere Performances of Hong Kong, and plays on strings by Thomastik-Infeld, Vienna.
Born in Moscow, Julia Okruashvili builds her career on outstanding musical schooling first at the famous conservatory in Moscow, then at the Verdi Conservatory in Milan and at the music conservatory in Frankfurt, under the notable Professor Lev Natochenny, who greatly influenced her artistic development.
Her artistic development was further enriched by the masterclasses with renowned musicians as Boris Petrushansky, Arnulf von Arnim, Ferenc Rados, Jura Margulis, Mstislaw Rostropowitsch, Helmut Deutsch, and Dmitry Bashkirov.
Julia Okruashvili won numerous piano competitions, including the International Maria Yudina-Competition in St. Petersburg, the Firkusny International Competition in Prague, the “Citta di Pinerolo” in Italy, in Roasario Marciano International Competition in Vienna, the International Piano Academy in Freiburg, and the Maria Canals International Competition in Barcelona.
She has performed in important musical venues throughout Europe, USA, and Russia and appeared as a soloist with the Chamber Orchestra Moscow Virtuosi, Vienna Chamber Orchestra, the Philharmonic Orchestra of the Nations and the Hessian State Orchestra.
Moreover, she was heard on television and radio, such as Radio Culture Moscow, Radio Culture St. Petersburg as well as on SWR and BR, WDR and ZDF.
Julia Okruashvili is a welcoming guest at festivals, such as the Weilburger Schlosskonzerte, the Rheingau Music Festival, the Kasseler Musiktage, the Mosel Music Festival, The Kronberg Academy Festival, the Schwetzinger Musikfestspiele, the Heidelberger Frühling and the Bregenz Festival.
Julia Okruashvili’s future appearances include reengagements for solo recitals and chamber music collaborations with renowned artists at Alte Oper Frankfurt, ”Classic con brio” Music Festival, Casalmaggiore Music Festival, Festspiele Mecklenburg- Vorpommern, Enescu Festival and other renowned musical centers. Julia Okruashvili currently holds a teaching position at Hochschule für Musik und Tanz in Cologne, Germany.
Prof. Maria Egelhof,currently a professor at the Music University of Lubeck, graduated from the Guildhall School of Music and Drama, London, under the guidance of Prof. Yfrah Neaman where she attained her soloist diploma (premiere prix), and completed her artist diploma at the Music University of Saarbrucken in the masterclass of Prof. Ulrike Dierick.
Besides many national, as well as international awards and prizes, she although received and was supported by numerous scholarships. Maria Egelhof began her concert life at a very young age as a soloist with renowned symphony orchestras as well as a chamber musician. The outstanding artist led masterclasses and played many concerts in almost all European Countries and the former Soviet states. Maria Egelhof is often invited as a soloist and a chamber musician to international music festivals. She has been featured in many television, radio and CD productions.
Many students of hers have already pursued a soloist career, are playing in orchestras or ensembles with worldwide recognition.
As an editor of many Editions of the Schott-Verlag, she has made herself quite a name, particularly the new edition of the Violin Etudes by R. Kreutzer.
Daniel Geiss, artistic and music director of the St. George Chamber Orchestra Belgrade since 2020, is one of the most versatile musicians of his generation. He first studied at Indiana University Bloomington, both orchestral conducting with David Effron and violoncello with Janos Starker. Additionally chamber music with Menahem Pressler. He then went on at Cologne University of Music with Michael Luig (orchestral conducting), the Alban Berg Quartet (chamber music) and Maria Kliegel (Violoncello). He deepened his studies with courses from George Crumb and Philip Glass. „It is my great joy to play with Daniel Geiss, a conductor who has the know how to solve any problem and clear heart to make the music sing.“ (Stanko Madic, concertmaster of the Bavarian Radio Orchestra) Geiss has been active as a conductor for almost two decades. His first engagements led him to orchestras in the United States, including the Owensboro Symphony Orchestra, the Columbus Symphony Orchestra and the Terre Haute Symphony Orchestra In the following years he conducted concerts with the Gürzenich Orchestra Cologne, in the Teatro Colon in Buenos Aires, the Berlin Philharmonic hall, the Teatro Real Madrid as well as with the Philharmonie Südwestfalen and the Zurich Chamber Orchestra. The 2018/19 season took Daniel Geiss to Budapest, Linz, Ljubljana, St. Petersburg and Graz. In 2019, he began working intensively with the director Katharina Wagner on performances of a version specially designed for the Spring Festival Tokyo as a children’s opera by “The Flying Dutchman”. This was followed by direct re-invitations for 2020 for a production of “Tristan and Isolde” and for 2021 for “Parsifal”. Geiss also conducted at the Leipzig Music Festival and made his Italian debut with the opening concert of the 44th Cantiere Internationale d’Arte Festival in Montepulciano. „I worked with the conductor Daniel Geiss in Tokyo together. I appreciate his musical empathy and his clear way of getting to the heart of the message inherent in the music.“ (Katharina Wagner, director) In spring 2020 Daniel Geiss was a guest in Graz, Linz and Belgrade with the EUphony Orchestra, a joint project of European music universities such as Graz, Linz, Vienna, Budapest, Belgrade, Dortmund, Ljubljana, Sarajevo, Zagreb and Moscow. This was followed by recordings with the BR Rundfunkorchester with an innovative talk & music concept in form of podcasts initiated by Geiss. In addition to his work as a conductor, Daniel Geiss is still active as a cellist. In 2004 he was appointed solo cellist of the orchestra of the Wiesbaden State Theater and since 2014 also as member of the Bayreuth Festival orchestra. He is a frequent guest at various music festivals such as the Schleswig-Holstein Music Festival, the Rheingau Music Festival, the Mosel Music Festival, the Savannah Music Festival, the Prague Music Festival, the Bristol Proms and the Porto Music Festival. (He performed with Daniel Hope, Lynn Harrell, Nigel Kennedy, and Sebastian Knauer, among others, and worked with conductors such as Kirill Petrenko, Christian Thielemann, Kurt Masur, and Marek Janowski.) Daniel Geiss regularly gives master classes in Germany, Portugal, Serbia, Russia, Austria and Switzerland. He is a lecturer of violoncello and conducting at the University of Music Mainz, the University of Art in Graz and the Orchesterzentrum NRW
Prof. Frank Thoenes
Northgerman Philharmonic Orchestra
Rostock University of Music and Drama
was born in Nettetal near Dusseldorf, West-Germany.
He studied at the Folkwanghochschule in Essen with Prof. Rolf Heister ,former Solobass of WDR Symphony Orchester in Cologne.
He joint several master classes (later as Co-Teacher) with Wolfgang Güttler, former member of Berlin Philharmonic Orchestra and Professor in Cologne and Karlsruhe.
After his studies Frank Thoenes had got a scholarship as Principal Double Bass at the “Deutsche Kammerakademie Neuss” with its Chief Conducter Johannes Goritzki.
Since that time he took part in many CD-recordings and played solo- and chamber music, for example in the Festival Cervantino in Mexiko, in Festivals in Ascona and Salzburg, the “Oberstorfer Musiksommer”,
the Pablo Casals Festival in Prades and at the Richard-Strauß-Festival in Garmisch/Germany.
As an orchestra musician he played also with WDR Symphony Orchestra Cologne, Berlin Symphonic Orchestra, Hamburger Staatsoper, Essen Philharmonic, NDR Radiophilharmonie, and joint conductors like Claudio Abbado, Matthias Bamert, Bernard Haitink and Zubin Metha.
Concert trips have taken him through whole Europe, America, Asia and Australia.
Since 1996 he is Principal Bass at the Norddeutsche Philharmonie in Rostock (Northgerman Philharmonic Orchestra).
Since 2005 he is teacher at the Rostock University of Music and Drama, and from October 2019 Professor.
He gives Master Classes in Europe, China and Japan.
Die aus Moskau stammende Pianistin Julia Okruashvili ist eine Musikerin voller Lebendigkeit, Hingabe und Emotion. Ihre Interpretationen legen vielfach ungeahnte Perspektiven frei. Gekonnt weiß sie die klanglichen Fähigkeiten ihres Instrumentes einzusetzen, jeder Ton durchleuchtet, der Tastendruck differenziert gestaltet, ihr Pedaleinsatz wohl abgewägt. So urteilt die Presse über die Musikerin: „Eine Pianistin aus der Eliteliga.“
Die Kammermusik ist für Julia Okruashvili von Anfang an eine wichtige Inspirationsquelle. So verwundert es nicht, dass sie das kammermusikalische Musizieren zum Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens gemacht hat. Lebendige Phrasengestaltung, Flexibilität und eine sprechende Artikulation charakterisieren ihr Spiel. Sie konzertierte in verschiedenen Formationen in den wichtigsten Musikzentren Europas und Deutschlands, wie Berliner Philarmonie, Gasteig in München, Alte Oper in Frankfurt, Zeneakadémia in Budapest, Wiener Musikverein, Athenäum in Bukarest und Philharmonie in Moskau. Bei den großen Festivals wie dem Mosel- Musikfestival, dem Kronberg Academy Festival, den Bregenzer Festspielen, den Weilburger Schlosskonzerten, dem La Folle Journée Festival in Nantes, dem Gent Festival van Vlaanderen, dem George Enescu Festival in Bucharest oder Tokio Spring Festival ist die Musikerin ein gern gesehener Gast. Sie konzertierte mit Orchestern wie dem Frankfurter Museumsorchester, dem Kollegium Winterthur oder dem Wiener Kammerorchester.
Julia Okruashvili kann auf eine bemerkenswerte Anzahl an Wettbewerben zurückblicken. Sie ist Preisträgerin der International Piano Academy Freiburg, des Rosario-Merciano- Preises in Wien, des Maria-Yudina-Wettbewerbs St. Petersburg sowie auch der Kammermusikwettbewerbe Citta die Pinerolo und Val Tidone.
Im Jahr 2019 erschien ein Doppelalbum “Russian Piano Trios“ bei Haenssler Classic.
Die in ihrer internationalen Konzerttätigkeit gewonnene Erfahrung gibt sie als Lehrkraft an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln an aufstrebende Generationen weiter.
Daniel Geiss ist einer der vielseitigsten Musiker seiner Generation. Seit Beginn des Jahres 2020 ist er Künstlerischer und Musikalischer Leiter des St. George Chamber Orchestra Belgrad. Im Herbst 2020 wurde er zudem zum musikalischer Leiter des Brixen Classics Festivals für die kommenden drei Jahre benannt.
Er studierte zunächst an der Indiana University Bloomington, sowohl Orchesterdirigieren bei David Effron als auch Violoncello bei Janos Starker und Kammermusik bei Menahem Pressler sowie anschliessend an der Hochschule für Musik Köln bei Michael Luig (Orchesterdirigieren), dem Alban Berg Quartett (Kammermusik) und Maria Kliegel (Violoncello). Er vertiefte er seine Studien mit Kursen bei George Crumb und Philip Glass.
Als Dirigent ist Geiss seit nahezu zwei Jahrzehnten aktiv. Erste Dirigate führten ihn zu Orchestern in den USA, so neben anderen Orchestern zum Owensboro Symphony Orchestra, dem Columbus Symphony Orchestra und demTerre Haute Symphony Orchestra
In den folgenden Jahren arbeitete er mit dem Gürzenich-Orchester Köln, am Teatro Colon in Buenos Aires, dem Teatro Real Madrid sowie mit der Philharmonie Südwestfalen und dem Zürcher Kammerorchesters und gab sein Debut in der Berliner Philharmonie.
Die Saison 2018/19 führte Daniel Geiss nach Budapest, Linz, Ljubljana, St. Petersburg und Graz.
In 2019 begann seine intensive Zusammenarbeit mit der Regisseurin Katharina Wagner bei Aufführungen von einer extra für das Spring Festival Tokyo eingerichteten Fassung als Kinderoper von „Der Fliegende Holländer“ . Hierauf folgten direkte Wiedereinladungen für 2020 für eine Produktion von „Tristan und Isolde“ sowie für 2021 für „Parsifal“. Zudem dirigierte Geiss beim Musikfest Leipzig und gab sein Italien-Debut mit dem Eröffnungskonzert des 44. Cantiere Internationale d’Arte Festivals in Montepulciano.
Im Frühjahr 2020 war Daniel Geiss mit dem von ihm geleiteten EUphony Orchester, einem Gemeinschaftsprojekt europäischer Musikuniversitäten wie Graz, Linz, Wien, Budapest, Belgrad, Dortmund, Ljubljana, Sarajevo, Zagreb und Moskau, in Graz, Linz und Belgrad zu Gast. Darauf folgten Aufnahmen mit dem BR Rundfunkorchester mit einem von Geiss initiierten innovativen Talk & Musikkonzept als Podcast.
Neben seiner Tätigkeit als Dirigent ist Daniel Geiss weiterhin als Cellist aktiv. 2004 wurde er zum Solocellisten des Orchesters des Staatstheaters Wiesbaden sowie ab 2014 zum Mitglied im Orchester der Bayreuther Festspiele ernannt. Er ist häufiger Gast bei verschiedenen Musikfestivals wie dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, dem Rheingau-Musikfestival, dem Moselmusikfestival, dem Savannah Music Festival, dem Prager Musikfestival, den Bristol Proms und dem Porto Music Festival. (Er trat dort unter anderem zusammen mit Daniel Hope, Lynn Harrell, Nigel Kennedy und Sebastian Knauer auf und arbeitete mit Dirigenten wie Kirill Petrenko, Christian Thielemann, Kurt Masur und Marek Janowski zusammen.)
Daniel Geiss gibt regelmässig Meisterkurse in Deutschland, Portugal, Serbien, Russland, Österreich und der Schweiz.
Er ist Dozent für Violoncello und Dirigieren an der Hochschule für Musik Mainz, der Akademie für hochbegabte Musiker Berlin und am Orchesterzentrum NRW.
Prof. Maria Egelhof, Professorin an der MHL, absolvierte ihr Studium in Saarbrücken bei Prof. Ulrike Dierick und an der Guildhall School of Music and Drama, London, in der Konzertklasse von Prof. Yfrah Neaman. Sie beendete ihre Ausbildung mit dem Solistendiplom (Premier Prix) in London sowie mit dem Konzertexamen in Saarbrücken. Ausgezeichnet mit nationalen und internationalen Preisen wurde sie außerdem durch zahlreiche Stipendien gefördert. Bereits in jungen Jahren begann sie ihre Konzerttätigkeit als Solistin mit bedeutenden Orchestern sowie als Kammermusikerin. Diese, sowie die Tätigkeiten als Leiterin von Violin- und Kammermusikkursen, führten die Künstlerin in nahezu alle europäischen Länder und in die Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Eine besondere Bedeutung und Tradition erlangten die Violin- und Kammermusikkurse in Neuwied/Engers, Kloster Altenberg sowie in Jerevan, Armenien. Maria Egelhof ist als Solistin und Kammermusikerin gern gesehener Gast internationaler Festivals. Fernseh-, Rundfunk-, Schallplatten- und CD Produktionen mögen das Bild ihrer künstlerischen Vielseitigkeit vervollständigen.
Studenten ihrer Violinklasse sind inzwischen in weltweit anerkannten Ensembles, sowie in renommierten Orchestern und solistisch tätig. Stellvertretend sei hier unter anderem auch das Arditti-Quartett erwähnt.
Als Herausgeberin vieler Editionen des Schott-Verlages hat sie sich seit Jahren einen Namen gemacht. Insbesondere auch durch eine Neuausgabe der Violinetüden von R. Kreutzer. Die darin veröffentlichen Neuerungen durch das Original von R. Kreutzer wurden weltweit beachtet.
Prof. Frank Thoenes
der Norddeutschen Philharmonie in Rostock
Hochschule für Musik und Theater Rostock
studierte bei Prof. R. Heister an der Folkwang Hochschule in Essen und bei Meisterkursen von Prof. W. Güttler (Berliner Philharmoniker).
Stipendium als Solobassist an der Deutschen Kammerakademie Neuss unter der Leitung von J.Goritzki.
Orchestererfahrung erwarb er bei vielen renomierten Orchestern z.B. beim WDR Sinfonieorchester, NDR Radiophilharmonie, Essener Philharmonikern, Berliner Sinfonie Orchester, Hamburger Staatsoper U.a. mit den Dirigenten : Claudio Abbado, Zubin Metha, Bernhard Haitink, Matthias Bamert , Bernhard Klee, Eiji Oue, Wolf-Dieter Hauschild, Andrey Boreyko, Michael Sanderling, Niklas Willén, Peter Leonard, Ariel Zuckermann, Nicklas Milton, Markus Bosch.
Seitdem wirkt er bei zahlreichen CD-Produktionen sowie Solo- und Kammermusikkonzerten mit. Z. B. beim Festival Cervantino in Mexiko, bei Festivals in Ascona und Salzburg, beim Pablo Casals Festival in Prades sowie beim Richard Strauß-Festival in Garmisch. Einige seiner Tourneen gingen nach Australien, Südamerika und Asien.
1996 nahm er ein Engagement als Solokontrabassist bei der Norddeutschen Philharmonie in Rostock an.
Er ist seit Oktober 2019 Professor an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.
Außerdem gibt er Meisterkurse im In- (Kontrabass Kaleidoskop) und Ausland (China, Japan).